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Kopfbedeckung


Abgesehen vom „Blöden Hut Credo“ haben Kopfbedeckungen viele Vorteile:
- Frau wird direkt anders im Spiel wahrgenommen
- Moderne Frisuren und Haarfarben verschwinden unter der Kopfbedeckung
- Ein Kopftuch hält bei Kälte die Wärme. Im Sommer schützt es vor dem Sonnenstich
- Bei Regen und Wind hält es die Haare trocken und zusammen
- Diverse Arbeiten fallen leichter, wenn man sich nicht ständig die Haare aus dem Gesicht wischen muss
- Man muss sich keine Sorge machen, dass die Haare ins Feuer geraten
- Und das Beste: Kein BAD HAIR DAY mehr! Kein stundenlanges Frisieren, egal ob die Haare fettig sind, egal ob die Duschen kaputt sind, Kopftuch oder andere Kopfbedeckung drauf, fertig!
- Aus IT-Sicht ist es auch nur logisch zu einer Kopfbedeckung zu greifen, auch wenn wir glücklicherweise heute andere hygienische Möglichkeiten (Shampoo, Fön) haben und Flöhe und Läuse nicht mehr auf jedem Kopf vertreten sind.

Der Klassiker: Kopftücher gibt es in verschiedensten Variationen und Stoffarten. Es gibt sie aus Wolle, Seide und Leinen, dreieckig, viereckig, rechteckig und rund. Sie werden gebunden oder glatt als Schleier getragen.



Die Jorvik-Kapuze besteht aus zwei rechteckigen Stoffstücken, mit einer abgerundeten Ecke, die den Hinterkopf und Nacken bedeckt. Beispiele für diese Kapuze wurden bei den Ausgrabungen in Jorvik (York) gefunden. Die Kappe ist mit zwei Bändern ausgestattet, die man unter dem Kinn verknoten kann.

Wer bei den Männern gucken möchte: Die Rundkappe. Es handelt sich um eine runde Kappe aus Wolle oder Wollfilz, eine Naalbinding Mütze, oder eventuell auch aus Leder. Die Kappe kann innen gefüttert sein, oder in edleren Ausführungen mit Brettchenborte oder Pelz gesäumt. Die Möglichkeiten sind vielfältig!

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